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Mit Diabetes in die Sauna

Während eines Saunabesuchs treten Veränderungen im Körper auf, die sich auf Menschen mit Diabetes auswirken können. Ein Besuch in der Sauna sollte daher immer vorab mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt abgestimmt werden – dies gilt sowohl für Typ-1- als auch Typ-2-Diabetiker*innen.

Einfluss der Sauna auf den Blutzuckerspiegel

Die Erhöhung der Körpertemperatur führt zu mehreren vorübergehenden physiologischen Veränderungen, die bei Diabetes relevant sind:

  • Der Hormonspiegel im Blut verändert sich.

  • Einige dieser Hormone, wie das Wachstumshormon oder Cortisol, steigen an – das kann zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führen.

  • Durch das starke Schwitzen verliert der Körper viel Flüssigkeit. Das kann zu einer leichten Abnahme des Blutvolumens führen und so den Zuckergehalt im Blut weiter erhöhen.

  • Die geweiteten Blutgefäße bewirken, dass Insulin schneller aufgenommen wird – das kann starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verursachen (Quelle: diabete.qc.ca/en/understand-diabetes/practice/warned/spa-sauna-et-massotherapie).

Achten Sie während Ihres Saunatages stets darauf, ausreichend zu trinken. Es ist außerdem ratsam, einige „schnelle Zucker“ griffbereit zu haben – für den Fall einer Unterzuckerung. Fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt auch nach individuellen Empfehlungen – etwa zur maximalen Aufenthaltsdauer in der Sauna. So können Sie Ihre Auszeit sicher und entspannt genießen.

Entspannung bei Thermen – auch ohne Sauna

Falls Sie sich gegen den Saunabesuch entscheiden oder Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt davon abrät, sind Sie bei Thermen dennoch bestens aufgehoben. In unserem Beautyzentrum erwarten Sie wohltuende Massagen, entspannende Gesichtsbehandlungen und beruhigende Körperanwendungen – für tiefgehende körperliche und seelische Entspannung.

Wann dürfen wir Sie bei Thermen verwöhnen?